Mittwoch, d.25.4.2012: Als Gesandter am Hof des Sultans 

 

"Briefe aus der Türkei" bereiteten im Lateinunterricht die Annäherung an Geschichte und Kultur Istanbuls vor:

Unsere Lektüre sind seit einigen Wochen Briefe, die Busbecq, ein Gesandter des Kaisers Ferdinand, aus dem osmanischen Reich ab 1554 gen Westen sandte. Darin berichtet er detailliert über Beobachtungen, die er in diesem unbekannten, ihm fremdartigen Reich machte. In Gruppen wurden Texte übersetzt und Busbeq mit Computer und Powerpoint versehen: Aus seiner Sicht präsentierten die Projektteilnehmer des GaMBusbeqs Beobachtungen, ergänzt um eigene Recherchen über die Zeit Sultans Süleymans des Prächtigen. Hier vor Ort nun galt es, die Berichte des Gesandten vor der "kaiserlichen ethnographisch-historiographischen Gesellschaft" mit in Autopsie entstandenen Eindrücken und Fotos zu unterlegen.

 

 

 

   

 

 

 

Julia und Laura auf den Spuren Busbecqs

 

Alexandra, Tamara und Isabella

 

Marian

 

 

Unsere Gastgeber hatten den Mittwoch dem Erkunden der Altstadt gewidmet. Da ließ sich die ganz normale Lateinlektüre prima einbinden.

 

 

           Text wird fortgesetzt; hier erst einmal Bilder

 

 

 

 

 

       

Marian im Divan, dem Kronratssaal

 

Alexandras Thema: osmanische Streitkräfte

 

Pauls Thema: Anlage des Palastes, Gartenanlage eingeschlossen

 

Auf den Spuren Busbeqs: Begegnung mit Haremswächter, Sultansmutter und Sultan...

 

 

 

       

Haremseingang

 

Valide Sultan

 

Süleyman selbst...

 

 

 

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