Fähre zwischen Anleger Kabatas auf dem europäischen Festland und den Prinzeninseln

Montag, d.23.4.2012:

           Auf Büyükada, der Insel unserer türkischen Partner

Gefühlte eine Million Istanbuler zog es frühmorgens auf die Prinzeninsel Büyükada. Und zwar alle auf der Fähre um kurz vor Sieben, die auch wir nahmen. Denn dieser Montag war nicht nur ein wunderbar sonniger freier Tag, sondern der 23. April - Nationalfeiertag: Souveränitäts- und Kindertag in einem. Der Sinn dieser Kombination wurde uns bald klar, als wir daran teilnahmen - nicht nur als Zuschauer, sondern mitten drin!

 

Wir mussten zwar den zweiten Tag hintereinander schon vor 5 Uhr aufstehen, um rechtzeitig am Fähranleger zu sein. Doch dafür bot sich - zumindest denjenigen, die sich durch die Menschenmenge vorwagten bis an die Reling... - ein traumhafter Blick auf das erwachende feiertägliche Instanbul.

 

 

 

 

 

    

 

   

 

 

 

Von der Fähre aus sehen wir die Neustadt mit dem Galataturm,

 

Hagia Sophia und Topkapi-Palast samt schützender Mauern 

 

und auch große Kontainerschiffe.

 

 

 

 

 

   

 

   

 

Mit der Fähre steuern wir Kadiköy auf dem asiatischen Festland an.

 

Kormorane wärmen sich dort in der Sonne und wir erkennen auch,

 

warum unsere türkischen Partner die Möwe

als charakteristisches Tier für Istanbul wählten ,

als sie ihren Beitrag für "The town musicians of Europe" schrieben.

 

 

 

 

   

   

Die Fähre selbst ist mehr als voll, 

 

doch die Fahrt selbst wunderbar ruhig

 

und entspannend.

 

 

 

 

       

Vor der Skyline einer Millionenstadt

 

liegen - z.T. unbewohnt - aus dem Morgendunst auftauchend

 

als kleine eigene Welten die "Adalar" (türkisch für 'Inseln').

 

 

 

 

       

Auf deren größter: Büyükada (z.dt.: 'Große Insel')

 

gehen wir von Bord

 

 

 

 

 

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