Beim Anflug deutlich zu erkennen: Bosporus (das Wasser links im Vordergrund), Marmara-Meer (im Hintergrund; mit Inselgruppe), Goldenes Horn (rechts unter der Landzunge mit dem Topkapi-Palast)

    Sonntag, d.22.4.2012:  

                                 "Los geht's!" 

 

Istanbulein Flug mit abwechslungsreicher Aussicht brachte uns in die Millionenstadt am Bosporus.

Und fast alle der vielen Einwohner verbrachten, so schien es uns, diesen sonnigen Tag - den ersten seit Wochen - nur an einer Stelle:

grillend am Ufer des Bosporus und Marmarameeres. 

 

 So boten sich uns bei der Fahrt zu unserer Unterkunft in der Altstadt interessante Bilder aus dem Alltag unseres Gastlandes:

 

                   

 

Ausnahmsweise wohnten wir dieses Mal nicht in Gastfamilien. Doch wie in einer Familie zu Hause fühlen konnten wir uns trotzdem, so freundlich wurden wir im "Sur Otel" aufgenommen.

Dieses liegt im Altstadtviertel Sultanahmet, in einer ruhigen Seitenstraße.

Vom Fenster aus konnten wir das Wasser sehen und die Prinzeninseln, Ort unserer türkischen Partnerschule, unser morgiges Ziel.

Zugleich sind es nur wenige hundert Meter bis zur Blauen Moschee und Hagia Sophia, zum Hippodrom, zum Basar.

Es zogen uns geradezu all die Orte an, von denen wir in den letzten Wochen und Monaten so viel gelesen hatten.

 

       

         
          Wie wird die Unterkunft sein?  

Blick aus dem Zimmer Richtung Asien

 

Hotelhund Kupa

 

Doch erst einmal stand eine Probe für den morgigen Tag an: "Dat du min Leevsten büst..." ließen wir von der Loggia unseres Quartieres erklingen. Hinter uns lockte das Marmarameer mit sonnenglitzendem Blau.

 

Und dann ging es gegen 18 Uhr voller Erwartung los.

 

 

      

 

Die erste Erkundungstour: 

 

Direkt um die Ecke liegt der kleine Arasta-Basar mit seinen Kunstgewerbe-Läden.

 

Von dort können wir einen ersten Blick auf die Sultan-Ahmet-Moschee werfen, besser bekannt als: "Blaue Moschee."

  

       

Am "At Meydane", dem ehemaligen Hippodrom, fallen uns die Obelisken auf...

 

und die Straßenmusiker; denn es ist "Tulpenfest".

 

Die Tulpen des Hippodroms leuchten uns in der frühen Abendsonne an.

  

       

Am Ende des Hippodroms sehen wir den sog. Deutschen Brunnen, ein Geschenk Kaiser Wilhelms...

 

- wenn auch nicht des Namensgebers unserer Heimatstadt - 

 

... und Maisverkäufer.

 

 Das also war unser erster Abend in Istanbul:

 

  

   

Welcher Eindruck: Vor uns...

 

die Hagia Sophia,

 

neben uns dasRoxelane-Bad, ein Werk des großen Architekten Sinan (Julias und Tomkes Referatsthema...),

und im Hintergrund die Blaue Moschee !

 

Inmitten dieser Kulisse machten wir erst einmal eine Pause in einem Teehaus, ehe die einsetzende Abenddämmerung zu einem weiteren Bummel längs der angestrahlten Bauwerke einlud.

 

           

vierbeiniger Gefährte bei der Teepause

 

der erste türkische Tee...

 

... im Café Derwisch...

 

... mit seinen bunten Wasserpfeifen

 

Allmählich setzte die Dunkelheit ein; die Stadt aber war noch voller Leben:

 

   

   

   

Fahnenschmuck an der Divanyolu-Straße

 

nach dem Abendgebet: Reinigungsbrunnen im...

 

Hof der Blauen Moschee und ...

 

Minarett

 

 

 

 

     

 

 

 

   

 

 

 

nächtlicher Beobachter und...

 

Straßenmusiker aus einem anderen Kontinent ...

 

im Sultan-Ahmet-Park

 

         Mit wunderschönen Impressionen also ging der erste, der Anreisetag zu Ende.

 

        Was dann der Montag, der Tag unserer Projektpräsentation auf der Prinzeninsel Büyükada, brachte,                                

                                     davon mehr auf dieser Seite...

 

 

 

 

ein Comeniusprojekt am Gymnasium am Mühlenweg, Wilhelmshaven  | Impressum